Willkommen

Wir freuen uns über Ihren Besuch auf unserer Internetseite und möchten Sie darüber informieren, wie lebendig und vielfältig sich katholisch-kirchliches Leben in Münster darstellt.

Literarischer Karfreitag des Kirchenfoyers

Zum Literarischen Karfreitag lädt das Kirchenfoyer am 14. April 2017 um 20 Uhr in die Dominikanerkirche ein.

Im Mittelpunkt steht diesmal der Roman „Ein ganzes Leben“ des Österreichers Robert Seethaler. In distanzierter und ruhiger Sprache, die gleichzeitig sehr plastisch, anschaulich und berührend die Welt des Hauptprotagonisten erfasst, erzählt Seethaler von dem Seilbahnarbeiter Andreas Egger, dem Unglück und Glück widerfährt, über den die Zeit hinweggeht und der am Ende versöhnt und staunend auf die Jahre blickt, die hinter ihm liegen. Die Rezitation liegt in Händen von Sebastian Aperdannier: Musikalische Begleitung (Hang-Drum) Boris Becker aus Düsseldorf.

zusammen wachsen – nicht nur in Münster

500 Jahre nach der Reformation feiern Christen aller Konfessionen gemeinsam.
Judy Bailey: Mitmach-Programm für Kinder

„zusammen wachsen“ – unter diesem Motto feiern Christen verschiedener Konfessionen am Pfingstmontag, 5. Juni, auf dem Domplatz in Münster ein Fest für alle Generationen. Zum Reformationsjubiläum laden dazu in diesem Jahr die Evangelische Kirche von Westfalen und das Bistum Münster gemeinsam mit der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Münster (ACK) ein.

Nach einer musikalischen Einstimmung um 11 Uhr beginnt das Fest um 11:30 Uhr mit einem ökumenischen Gottesdienst mit Bischof Felix Genn und Präses Annette Kurschus. Die leitende Theologin der westfälischen Landeskirche wird die Predigt halten. Der Vizepräses der Evangelischen Kirche im Rheinland, Christoph Pistorius, wirkt ebenso mit wie Vertreter aus den verschiedenen Mitgliedskirchen der ACK. Gleichzeitig findet in einem Zelt die „Kinderkirche“ statt.

Anschließend wird der vom Bischof von Münster, der westfälischen Präses und dem rheinischen Vizepräses unterzeichnete Ökumenische Aufruf der Öffentlichkeit vorgestellt und übergeben.

500 Jahre nach der Reformation ermutigt diese Erklärung dazu, die evangelisch-katholische Zusammenarbeit weiterzuführen und zu intensivieren. Das Dokument enthält konkrete Empfehlungen und Selbstverpflichtungen der Kirchen für gemeinsame Aufgabenfelder.

Nach dem Mittagessen (ab 13 Uhr) öffnet ein bunter „Markt der Möglichkeiten“: Gemeinden, kirchliche Gruppen, Einrichtungen von Diakonie und Caritas und ökumenische Zusammenschlüsse präsentieren hier ihre Initiativen und Projekte.

Um 14 Uhr beginnt das Bühnenprogramm. Höhepunkt ist der Auftritt der christlichen Popsängerin Judy Bailey mit ihrer Band, die unter anderem ein Mitmach-Programm für Kinder bietet. Auch ein Projektchor wirkt mit – er ist offen für alle, die gerne singen (Probe siehe unten). Gleichzeitig findet eine Podiumsveranstaltung statt: Vor dem Hintergrund des Ökumenischen Aufrufs geht es hier um konkrete Anstöße und Perspektiven für die zukünftige Zusammenarbeit der Konfessionen. Eine ökumenische Andacht um 16 Uhr im Dom beschließt das Fest.

Projektchor-Probe
Wer gerne singt, kann im Projektchor mitwirken. Eine Probe dazu ist am Samstag, 3. Juni, von 16 bis 17:30 Uhr in der Heilig‑Kreuz‑Kirche, Hoyastraße 22, 48147 Münster. Anmeldung dazu bitte bis zum 14. Mai bei Kreiskantor Klaus Vetter (klaus.vetter@ev-kirchenkreis-muenster.de) oder Regionalkantorin Jutta Bitsch (juttabitsch@web.de).

Veranstaltungsflyer zum Download

 

 

„Biete Leben“: Kar- und Ostertage in Effata[!]

„Leben“ – diese fünf Buchstaben werden bald den Kirchplatz vor der Jugendkirche effata[!] in Münster schmücken. Werden zunächst nur die Umrisse der Lettern mehrere Meter groß auf den Steinplatten zu sehen sein, sollen sie schon kurz darauf per bunter Sprühkreide mit Inhalt gefüllt werden. Die Kunstaktion findet im Rahmen der Kar- und Ostertage statt, zur Feier derer die Jugendkirche effata[!] in diesem Jahr unter dem Motto „Biete Leben“ einlädt.

„Leben ist existenziell, wir gestalten Leben jeden Tag“, erklärt Caroline Freitag, pastorale Mitarbeiterin der Jugendkirche, das Leitwort. „An Ostern, dem wichtigsten Fest in der Kirche, hat Jesus Christus uns durch seine Auferstehung ewiges Leben geschenkt.“ Dem Begriff Leben möchte das Team der Jugendkirche an den Kar- und Ostertagen auf den Grund gehen. Bereits von Montag, 10. April, bis Mittwoch, 12. April, werden Jugendliche mithilfe einer Aktion in der Innenstadt mit Passanten über die Bedeutung von Leben ins Gespräch kommen. 

Was Leben konkret bedeuten kann, ist dabei sehr unterschiedlich. Und so wird der Kirchplatz der Jugendkirche effata[!] ab Gründonnerstag eine bunte Fläche aus Sprühkreide werden: Jugendliche, junge Erwachsene und Interessierte können das, was für sie Leben bedeutet, auf das Kopfsteinpflaster sprühen. Gesprayt wird am 13. und 14. April von 15 Uhr bis 19.30 Uhr und am 15. April von 12 Uhr bis 14 Uhr.

Die Erfahrung, dass das Leben verschiedene Angebote bereithält, wird im Gründonnerstagsgottesdienst erlebbar. Er beginnt am 14. April um 20 Uhr in der Jugendkirche. Am Karfreitag beschäftigen sich die Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Gottesdienst um 20 Uhr mit dem Aspekt Entscheidung. „Wir stehen im Leben immer wieder vor Entscheidungen“, erklärt Freitag. So habe sich Jesus entschieden, sein Leben für das der Menschen zu geben. Sowohl an Gründonnerstag als auch an Karfreitag bleibt die Kirche im Anschluss an den Gottesdienst geöffnet und bietet Gelegenheit zur Anbetung, zum Gespräch und zur Beichte. Im KSJ-Schülercafé Lenz neben der Jugendkirche gibt es zudem die Möglichkeit, sich bei Getränken und kleinen Snacks auszutauschen. Die Auferstehung Jesu wird mit der Osternacht am 15. April um 22 Uhr gefeiert. Die Gottesdienste in effata[!] werden in jugendkulturellem Stil mit viel buntem Licht sowie Clips und Filmausschnitten gefeiert.

Weitere Informationen zu den Angeboten der Jugendkirche effata[!] gibt es im Internet unter http://www.jugendkirche-effata.de

Ökumenischer Versöhnungsgottesdienst

Christen aller Konfessionen in Münster feierten am 18. März in der St.-Ludgeri-Kirche einen multilateralen ökumenischen Versöhnungsgottesdienst im Rahmen des „Christusfestes-500 Jahre Reformation“. Der Gottesdienst, stand unter dem Thema: „Ich habe keine anderen Hände als die Euren“. Die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen Münster (ACK), in der Delegierte von 18 verschiedenen Konfessionen vertreten sind, hatte zu diesem Gottesdienst eingeladen. Mit Blick auf die Geschichte der Konfessionen auch in der Stadt Münster und auf dem Hintergrund der „Täufergeschichte“ in dieser Stadt, hielten ca. 200 Gottesdienstteilnehmer inne, bekannten sich zu den gegenseitig zugefügten Verletzungen und baten einander und Gott um Vergebung. Eingeschlossen war dabei auch der Dank für die guten Schritte aufeinander zu, die bereits als Geschenk erfahren werden konnten. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung und die Predigt von Professor Dr. Ralf Dziewas finden Sie auf der Internetseite der ACK.

TelefonSeelsorge: Mehr Seelsorge und Beratung für die Region

Mit großer Zufriedenheit blickt Rita Hülskemper, Leiterin der TelefonSeelsorge Münster, auf das vergangene Jahr zurück. „Nach jahrelanger Arbeit verschiedener Kooperationspartner ist es der TelefonSeelsorge endlich gelungen, die bundesweite „Verteilung" der Anrufenden nahezu aufzuheben. Wenn heute Menschen aus dem Münsterland, ob mit ihrem Festnetzgerät oder Handy, die Nummer der TelefonSeelsorge wählen, dann werden sie zunächst einmal mit unserer Stelle verbunden. Dies bedeutet, dass wir unser Profil als Ansprechpartnerin für die Menschen in der Region schärfen können".

Im Jahr 2016 erreichten fast 22.000 Anrufe die TelefonSeelsorge Münster. „Die Gesamtzahl der Anrufe hat sich wenig verändert, dafür aber die Anzahl der Seelsorge- und Beratungsgespräche", so Rita Hülskemper weiter, „ diese stieg von 52% auf 67% an." Im Mittelpunkt der Anrufe standen die Themen Einsamkeit und körperliche wie psychische Erkrankungen, aber auch zunehmend das Thema „Familiäre Konflikte".

Hier aber liegen auch die Unterschiede zur Mailberatung, für die in Münster Thomas Kamm, stellvertretender Leiter der TS, zuständig ist. „In den Mails, die uns erreichen, ist das Thema „Suizid" deutlich stärker vertreten als am Telefon. Die Herausforderung ist da noch einmal anders als am Telefon, hier läuft die Kommunikation ja mit Verzögerung". Diese und weitere Informationen über die Arbeit der TelefonSeelsorge im Jahr 2016 gibt es im jetzt erschienenen Jahresbericht unter www.telefonseelsorge-muenster.de  

AufKLANG – Suche Frieden

Auftaktveranstaltung zum Katholikentag am 13. Mai 2017 in Münster

Vom 9. bis 13. Mai 2018 findet in Münster der 101. Deutsche Katholikentag unter dem Motto „Suche Frieden" statt. Die Vorfreude bei allen, die den Katholikentag mit vorbereiten, wächst.

Ein Jahr zuvor, ab dem 13. Mai 2017, soll auch die Vorbereitung und Einstimmung der Menschen in unserem Bistum Münster auf den Katholikentag beginnen. Mit einem fröhlichen und bunten Fest unter dem Titel „AufKLANG – Suche Frieden" geben wir den Startschuss für das Vorbereitungsjahr.
Dazu laden wir hiermit ganz herzlich ein. Los geht’s um

  • 13:30 Uhr mit Musik und Katholikentagsflair auf den Plätzen der Innenstadt. Musikgruppen aller Art präsentieren ihr Können. Anmeldungen dazu sind noch bis zum 1. April möglich, das entsprechende Anmeldeformular finden Sie unter www.vorbereitung-katholikentag2018.de.
  • 17 Uhr Wortgottesdienst im Dom mit unserem Bischof Dr. Felix Genn
  • Im Anschluss wird es auf dem Domplatz gemütlich: Bei Musik, Getränken und Fingerfood klingt der Tag aus.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie den „AufKLANG – Suche Frieden" mitfeiern. Um besser planen zu können, bitten wir Sie, uns bis zum 30. April 2017 per Mail an katholikentag@bistum-muenster.de mitzuteilen, mit wie vielen Personen Sie am 13. Mai nach Münster kommen.

Initiative von Papst Franziskus „24 Stunden für den Herrn“

Seit einigen Jahren lädt Papst Franziskus in den Tagen vor dem 4. Fastensonntag zur Initiative „24 Stunden für den Herrn“ ein. Von Beginn an haben wir diese Gebetszeit auch im St.-Paulus-Dom gehalten und wollen es auch in diesem Jahr wieder tun. Dazu laden wir Sie alle herzlich ein.

Wir beginnen am 24. März um 17.15 Uhr mit der Vesper im Dom, daran schließt sich eine eucharistische Betstunde an. Um 19.30 Uhr ist eine Vigilfeier mit Weihbischof Zekorn. Anschließend gestalten wir eine eucharistische Nachtanbetung. Ihren Abschluss findet die Initiative mit der Vesper am Samstag um 17.15 Uhr. Zu den Gebetsstunden lade ich im Namen des Hohen Domkapitels und unseres Bischofs Felix herzlich ein. In der Nacht ist der Dom nur über den Eingang Horsteberg zu betreten. Falls Gruppen Interesse haben, eine Gebetszeit selbst zu gestalten, mögen sich diese bitte mit mir in Verbindung setzen. Zugleich lade ich ein, die Tage vor der Gebetsinitiative zu nutzen, um persönliche Anliegen in das Fürbittbuch des Domes, es liegt im Chorumgang aus, einzutragen. Denn diese Anliegen werden in besonderer Weise in den Betstunden vor den Herrn getragen.

So grüße ich Sie alle herzlich und wünsche Ihnen weiterhin eine gesegnete Fastenzeit und ich würde mich freuen, wenn viele von Ihnen die Gebetsinitiative „24 Stunden für den Herrn“ mittragen würden – im Dom, in der eigenen Pfarrkirche oder auch zu Hause. 
Ihr Kurt Schulte, Dompropst

Ehrenamtspreis des Bistums Münster

„Wie wunderbar ist es doch, dass niemand auch nur einen einzigen Augenblick warten muss, bevor er beginnen kann, die Welt zu verbessern." Und wie wunderbar ist es, um die Aussage von Anne Frank noch ein wenig zu erweitern, dass es so viele Menschen gibt, die schon längst damit begonnen haben, unsere Welt zu verbessern. Unser Gemeinwesen und auch unsere Kirche wären ohne diese Menschen um vieles ärmer und nicht denkbar. Dennoch nehmen wir es viel zu häufig als selbstverständlich hin, dass es auch im Bistum Münster unzählige Menschen gibt, die mit ihrem Einsatz in Kirche und Gesellschaft unsere Welt besser machen, Gutes tun, für andere da sind.

Diesen Einsatz wollen wir im Bistum Münster mit einem neu geschaffenen Preis auszeichnen, würdigen und wertschätzen, mit dem „Ehrenamtspreis des Bistums Münster". Mit dem Preis sollen Menschen, Initiativen und Projekte ausgezeichnet werden, die anpacken, wo sie Not erleben. Die künftigen Preisträger helfen ganz praktisch, wo andere Unterstützung und Zuwendung brauchen. Sie setzen sich ein für die Bewahrung der Schöpfung und für Gerechtigkeit – bei uns und weltweit. Sie machen sich stark für die Vision einer besseren Welt. Oft tun sie es aus ihrem christlichen Glauben heraus und geben so bewusst ein Glaubenszeugnis. Gleichwohl ist der Preis nicht für katholische Initiativen „reserviert". Wir freuen uns, wenn sich auch Projekte anderer Konfessionen, Religionsgemeinschaften oder von Privatpersonen um den Preis bewerben.

Infoflyer EhrenamtspreisBewerbungsformular

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